Letzter Satz…

Wenn ich zu einem Mädchen wie Alaska noch einen einzigen Satz sagen könnte, wäre es : „Es gibt immer eine andere Lösung.“

Ich würde diesen Satz wählen weil ich, wie ich finde, Mut macht, einen zum genaueren Nachdenken bringt und einen aufhält. Ich weiß allerdings nicht ob überhaupt irgendein Satz noch etwas geholfen ändern würde… Sie war so verzweifelt, betrunken und konnte nicht mehr klar denken.  Sie dachte wohl, sie hätte sie wieder enttäuscht. Doch sie war damals so klein, sie hätte nicht viel tu können! Aber ich kann sie sehr gut verstehen. Denn jetzt kann sie immer noch etwas für ihre Mutter tun. Sie kann sie besuchen, an sie denken, ihr Grab pflegen.  Sie versagt darin und deshalb finde ich es sehr gut nachvollziehbar was sie getan hat …. Jedoch hätte sie nicht so stark reagieren müssen. Die meisten hätten geweint. Sich Vorwürfe gemacht.  Eigentlich hat sie mit dieser Tat also nur noch mehr Leute enttäuscht. Jetzt fühlen sich Miles, Chip und Takumi genauso, wie Alaska gefühlt haben muss… Ich finde Alaskas Verhalten war falsch. Es war feige. Sie hätte ihre Probleme auf eine andere Weise lösen können, wo sie doch so gute Freunde hat. Auch ihren Vater hat sie traurig gemacht. Auch wenn er ihr erst die Idee, sie sei Schuld in den Kopf gesetzt hat. Kein guter Vater hätte das getan.  Mir tut Alaska leid. Sie musste mit vielen Depressionen leben, ich weiß nicht, ob ich so leben könnte. Wahrscheinlich nicht.

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