Der Weg aus dem Labyrinth.

Wie wollen sie persönlich aus dem Labyrinth des Leidens finden ?

Ich will die wichtigen Dinge im Leben sehen. Sie werden mir den Weg weisen. Mich Stück für Stück aus dem Labyrinth herausführen. Ich werde mit Freunden gehen. Das macht den Weg zwar nicht kürzer aber viel angenehmer. Ich werde mit meiner Familie gehen. Das macht ihn sicherer. Wenn auf dem Weg Steine liegen werde ich sie wegkicken. Und wenn sich herausstellt, dass ich in eine Sackgasse gelaufen bin. Kehre ich um. Und gehe einen neuen Weg. Mit Freunden, mit Familie. Das Leiden existiert in meinem Labyrinth nicht. Denn mit Freunden und Familie vergisst man Leid. Menschen die Leid erfahren, kommen mit viel Liebe ihrer Mitmenschen darüber hinweg. Ich weiß nicht ob man je herausfindet, doch wenn, was soll sich dann ändern ? Es ist nicht wichtig was man tut, sondern wie man es tut. Wir gehen in einem Labyrinth. Na und ? Es ist wichtig wie wir durch das Labyrinth gehen ! Mein Weg wir schön sein. Durch nichts erschüttert werden. Das Labyrinth des Lebens. Es ist verwirrend. Werden wir jemals herausfinden ? Ich denke wir finden heraus, wenn daran glauben. Hoffnung haben. Dann schaffen wir es.

Fanfiction

Ich bin mit Miles zusammen… Aber ich bin doch in den Colonel verliebt… Naja er hat ja auch eine Freundin. Aber für seine Gefühle kann ja niemand etwas ! Soll ich es ihm sagen ? Aber das kann ich Miles nicht antun. Er ist so nett und schüchtern, sogar och schüchterner als ich. Er mag mich so wie ich bin und ist so süß zu mir. Das kann ich ihm nicht antun! Aber ich drehe noch durch wenn ich mit Miles rumknutsche und der Colonel neben mir sitzt. Ob er seine Freundin liebt ? Sie streiten sich doch nur ständig !!! Naja … So ist das Leben. Vielleicht kann ich Alaska davon erzählen. Sie versteht mich bestimmt! Sie hat zwar einen Freund aber ich glaube sie ist in Miles verliebt. Und er in sie. Das ganze mit den Beziehungen ist so verwirrend !!! Aber in Culver Creek braucht jeder einen Freund. Mit oder ohne Liebe… Am Ende kommt immer das zusammen, was zusammen gehört. Naja hoffe ich jeden Falls…. Mist. Ich denke schon wieder an den Colonel. Soll ich mit Miles Schluss machen ? Er hat so eine miese Freundin wie mich nicht verdient… In einer haben Stunde fahren wir alle zusammen ins Kino.

Nach dem Kino gingen Miles, Alaska und Takumi zur Rauchergrotte. Ich saß auf der Wiese und schaute zum Himmel hinauf. Da bemerkte ich, dass der Colonel sich zu mir setzte. “Schöner Himmel was ?”, sagte er. Geht es unkreativer ? Naja ist eben ein Junge. Wir plauderten ein bisschen über die Sterne die Nacht und unwichtige Dinge. Plötzlich sagte er: “Die Sterne sind so wunderschön, nur eins ist schöner, und das bist du .” Ich war geschockt. Er liebte mich auch ! Tausend Schmetterlinge im Bauch. “I I Ich , danke.”, brachte ich hervor. Dann küsste er mich, und ich küsste ihn. Dann schaute ich auf, Miles stand vor mir. “Sowas hätte ich nicht von euch gedacht…”, murmelte er. “Miles ich,” “Lass es einfach” “Es tut mir so leid aber” Doch da war er schon weg. Der Colonel rannte hinter ihm her. Und ich, einsam mitten in der Nacht auf der Wiese. Schluchzer kamen. Tränen kamen und schließlich wurden es zum Heulen. Alaska kam, nahm mich in den Arm.

Miles ging mir aus dem Weg. Ich wollte mit ihm reden aber er ließ es nicht zu. Ich weiß nicht wo er sich den ganzen Tag rumtrieb. Der Colonel ging mir auch aus dem Weg. Waren die beiden noch Freunde ? Die einzige die normal war, war Alaska. Sie redete mit mir, und tröstete mich.

Als ich gestern Abend in mein Zimmer kam, lag ein Brief auf dem Boden. Er war von dem Colonel. Er schrieb, dass er mit seiner Freundin Schluss gemacht hatte. Und ? Was ? Wollte er mit mir zusammen sein ? Was wollte er mir damit sagen ? Ich nahm den Brief und ging zu Alaska. Sie erzählte mir, dass der Colonel für mich Schluss gemacht hatte, wegen Miles aber nicht mit mir zusammen sein wollte.

Ich weiß nicht wie es weitergehen soll. Scheiß Liebe. Sie macht alles kaputt oder ?

Letzter Satz…

Wenn ich zu einem Mädchen wie Alaska noch einen einzigen Satz sagen könnte, wäre es : „Es gibt immer eine andere Lösung.“

Ich würde diesen Satz wählen weil ich, wie ich finde, Mut macht, einen zum genaueren Nachdenken bringt und einen aufhält. Ich weiß allerdings nicht ob überhaupt irgendein Satz noch etwas geholfen ändern würde… Sie war so verzweifelt, betrunken und konnte nicht mehr klar denken.  Sie dachte wohl, sie hätte sie wieder enttäuscht. Doch sie war damals so klein, sie hätte nicht viel tu können! Aber ich kann sie sehr gut verstehen. Denn jetzt kann sie immer noch etwas für ihre Mutter tun. Sie kann sie besuchen, an sie denken, ihr Grab pflegen.  Sie versagt darin und deshalb finde ich es sehr gut nachvollziehbar was sie getan hat …. Jedoch hätte sie nicht so stark reagieren müssen. Die meisten hätten geweint. Sich Vorwürfe gemacht.  Eigentlich hat sie mit dieser Tat also nur noch mehr Leute enttäuscht. Jetzt fühlen sich Miles, Chip und Takumi genauso, wie Alaska gefühlt haben muss… Ich finde Alaskas Verhalten war falsch. Es war feige. Sie hätte ihre Probleme auf eine andere Weise lösen können, wo sie doch so gute Freunde hat. Auch ihren Vater hat sie traurig gemacht. Auch wenn er ihr erst die Idee, sie sei Schuld in den Kopf gesetzt hat. Kein guter Vater hätte das getan.  Mir tut Alaska leid. Sie musste mit vielen Depressionen leben, ich weiß nicht, ob ich so leben könnte. Wahrscheinlich nicht.

Welchen Sinn hat Literatur ?

Welchen Sinn hat Literatur ? Das ist eine Frage für die Hausaufgabe, doch im Moment frage ich mich wirklich was genau es eigentlich bedeuten soll. Man kann es nicht wirklich genau bestimmen, aber wir hatten es letztes Mal im Unterricht und nach meiner Meinung ist Literatur jetzt : Eine sinnvoller, geschrieben oder gedruckter Text. Aber ist ein Text nicht nur zwischen ein paar Zeilen und einen paar Seiten lang ? Bücher sind aber auch Literatur.. Also Literatur ist : Eine sinnvolle geschrieben oder gedruckte Schrift. Man findet Literatur findet man an vielen Orten. In Büchern, Texten, Liedtexten und Briefen…

Sinn ? : Verständigung, Festhalten von Erlebnissen, Geschichte, Bildung und Vergnügung. Sie macht also durchaus einen Sinn. Wir könnten zwar ohne sie leben aber es ist leichter mit ihr.

Ein Werk für das ich dankbar bin

Ich habe viele Lieblingsbücher, doch viele davon sind nur zum Unterhaltung, nichts was dein Leben verändert, kein Spruch der dich für immer begleitet. Für zwei Bücher bin ich wirklich dankbar : Bevor ich sterbe, und die Sterne leuchten immer noch. Von beiden könnt ihr die Zusammenfassung in meinem Blog, und im Forum lesen. Es geht in den Büchern um schwere Schicksale, und irgendwie, hat mich das getroffen. Ich jammere oft und beschwere mich, doch dann wurde mir bewusst, dass mein Leben gar nicht blöd ist. Es ist weder traurig, schwer, einsam oder langweilig. Es ist schön, mit Freunden mit denen einfach alles machen kann, einer besten Freundin, die immer da ist und mit der man über alles reden kann, und einer Familie die mich liebt.  Diese Bücher haben mich verändert, meine Einstellung zum Leben. Ich hab beschlossen dankbar zu sein und nicht immer nur zu wollen. Jedoch vergisst man solche Vorsätze oft. Ich hoffe das jeder im Leben ein Buch findet, dass einen verändert.

Ich bin für diese Bücher auch dankbar weil sie mich bewegt haben. Ich hatte Spaß beim Lesen, konnte nicht mehr weg von dem Buch. Ich wollte wissen wie es weitergeht, und als ich es fertig gelesen hatte war ich entäuscht.

Mein Lieblingsbuch

Die Sterne leuchten immer noch

In meinem Lieblingsbuch “Die Sterne leuchten immer noch”, geht es um Anna, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. Sie war bis jetzt immer glücklich und zufrieden, lebte vor sich hin. Ihre beste Freundin und ihr Bruder Matt, wohnten im Haus nebenan. Sie war verliebt, in Matt. Sie machten alles zu dritt. An ihrem Geburtstag finden die beiden zusammen. Matt und seine Schwester Frankie gehen mit ihren Elter jedes Jahr in den Urlaub nach Florida. Dort will Matt Frankie auch das mit ihrer Beziehung erklären. Ein Tag davor gehen sie zu dritt Eis essen. Als sie nach Hause fahren haben sie einen schweren Autounfall. Matt hatte einen Herzfehler, den niemand erkannt hatte, er musste sterben. Anna und Frankie überleben, doch sie sind deshalb nicht glücklich. Sie verändern sich doch bleiben beste Freundinnen. Anna kann Frankie nicht von ihrer Liebe erzählen… Das Jahr darauf geht sie mit Frankie nach Florida…

Mehr möchte ich noch nicht verraten… Ich liebe dieses Buch! Es ist wunderbar geschrieben und es wird nie langweilig. Es ist bewegend, man fühlt mit den Figuren. Die ganze Geschichte berührt, hinterlässt Eindruck. Ich werde diese Geschichte nie vergessen. Es ist als ob man die Geschichte miterlebt. Man malt sich die Figuren selber aus, die ganze Welt dieser Geschichte.

.

Info: Autorin: Sarah Ockler Verlag: cbj

 

Bücher-Liebe

Ich liebe Bücher. Ich liebe alles an ihnen, der Geruch nch Papier, das Knarzen wenn man es zum ersten Mal aufschlägt. Alte Bücher, hinter denen eine so große Geschichte steckt, sowohl des Buches als auch die Geschichte seines Lesers, dass man schon wieder 100 neue Bücher damit füllen könnte.     In Büchern man sich verstecken. Man kommt in eine andere Welt, ein Ort an dem einen niemand stört.      Man kann mit Büchern Spaß haben, wegen ihnen weinen. Man kann sie aus Zwang oder Lust lesen.      Meine Erwartungen an ein Buch ? Es soll mich umhauen. Mich bewegen. So sehr, dass ich mich nicht mehr unter Kontrollen habe, nur noch schluchze, weine, lache, denke… Für mich trifft denken und schluchzen zu. Es darf mir keine Angst machen oder nur aus Witzen bestehn. Es muss mich beween. MIch zum Nachdenken bringen. Ein gutes Buch darf nicht nur einmal gelesen werde und dann im Regal verstauben. Es muss mir neue Erkenntinisse geben, die für immer in meinem Kopf hängen bleiben. Ein Satz aus einem Buch kann ein Leben verändern. Darum liebe ich Bücher. Sie bringen mich auf den Boden zurück, doch schießen mich gleichzeitig in den Himmel. Ein Buch hassen kann man nicht. Man kann es nur nicht mögen. Ich glaube hinter jedem Buch steckt ein Sinn. Man sieht ihn nur nicht gleich. Doch genau das ist der Sinn. Es soll uns zum nachdenken bringen. Vielleicht wird irgendwann alles einen Sinn machen…

Suizid

Ich finde Suizid ist ein ernstes Thema und daher sehr gut, dass wir es im Unterricht behandelt haben. Ich kann mich nicht in die Lage eines solchen Menschen hineinversetzen, aber man muss sehr verzweifelt sein. Um es über sich zu bringen, erfodert es eine Menge Mut. Und ob man sich töten sollte, wenn man so viel Mut hat ?

Auch finde ich, ist sich umzubringen keine gute Lösung. Oft schadet man damit mehr andern als sich selber. Man fügt der Familie, den Freunden und Bekannten Schmerz zu.

Ein Leben ist wertvoll. Ein Leben kann etwas bewirken. Man kann so viel mit einem Leben tun, dass es reine Verschwendung ist, sich zu erschießen, erhängen oder was auch immer. Wenn man wirklich sterben will, kann man sich für jemanden opfern, in den Krieg ziehen, Leben retten. Dann stirbt man wenigstens als Held. Aber wenn man ein Held ist, will man dann sterben ? Nein.

Dieser Blog hat als Hausaufgabe begonnen, mit kontrollierten Gedanken. Für mich ist Suizid jedoch nichts mit Zahlen oder schlauen Wörtern. So ist schon nach einem einzigen Satz dieser Text aus meinem Herzen, meinen freien Gedanken entstanden. Und jetzt macht für mich bloggen einen Sinn.

Brief an Direktor

Sehr geehrter Herr Direktor,

die Anschuldigung, dass das Buch “Eine wie Alaska” pornographisch sei, empfinde ich als unbegründet. Das Buch ist ein Jugendbuch, somit ist doch wohl klar, dass ein paar “Jugendwörter” darin vorkommen. Auch die Anschuldigung, dass die besagte Stelle unzüchtige Gedanken weckt, finde ich weit hergeholt. Jugendliche werden auch im Alltag mit solchen Dingen konfrontiert. Ich finde es lachhaft, jenes Buch aus dem Lehrplan zu streichen. Es sollte nicht von Eltern entschieden werden, was wir in der Schule tun. Lehrer haben eine Ausbildung hinter sich, um uns ein Vorbild zu sein und uns zu belehren. Die Eltern sind sobald die Schule endet für uns verantwortlich, jedoch nicht in der Schule. Wir Schüler fanden dieses Buch sehr gut, modern und lustig. Wir wollen, das die zukünftigen Schülern auch Spaß am Unterricht haben werden, und nicht mit trocken Lektüren bestraft werden.

Mit freundlichen Grüßen, Schülerin aus der Klasse 9b