Wochenaufgabe

PFLICHTTEIL

Ich liebe Bücher, wenn sie aufregend und spannend sind. Sie müssen mich fesseln und mich dazu bringen, weiterlesen zu wollen. Wenn es weder witzig, spannend noch eine gute Story hat, ist es ein sehr, sehr, sehr schlechtes Buch.
Falls jedoch nur eines dieser 3 Kriteria zur genüge erfüllt, wird es sich höchstwahrscheinlich um ein, meiner Meinung nach, gutes Buch handeln. Ich denke, es ist schwer, alle 3 Kriteria sehr gut zu erfüllen, falls dies jedoch ein Buch schafft, wird es zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Viele sagen auch, dass ältere Bücher, Gedichte oder ähnliches, wie zum Beispiel Willhelm Tell, der Besuch der alten Dame, oder ähnliche, langweilig wären. Das kann ich nicht verstehen, da diese Bücher niemals bekannt geworden wären, wenn sie nicht in irgend einer Hinsicht gut wären. Ich habe selbst noch nicht sehr viele “alte” Bücher gelesen, aber die, die ich gelesen habe, sind nicht so schlecht, wie jeder sie beschreibt. Die Geschichten sind gut erzählt, wenn auch manchmal in einer etwas altertümlichen Sprache, so dass es am Anfang manchmal schwer ist, dann aber gut zu verstehen ist. Da ich nicht unglaubliche viele “alte” Bücher gelesen habe, kann ich das allerdings nicht zu gut beurteilen. Falls andere Schüler schon viele “alte” Bücher gelesen haben und sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben, dann möchte ich mich hiermit von tiefstem Herzen entschuldigen, für einen Text, der “alte” Bücher nicht negativ bewertet.

 

Ich denke, wenn man viele gute Bücher und Manga gelesen hat, dann wird es schwer fallen, ein Lieblingsstück zu haben. Ich kann mich zum Beispiel nicht entscheiden, welches mein Lieblingsbuch sein soll. Wenn ich mich in diesem Beitrag allerdings entscheiden müsste, dann würde ich mich spontan für eines der Bücher in der Reihe “Die Schwarze Armee”, von Santiago Gracia-Claire, entscheiden. Es ist ein Fantasy Buch, welches im Mittelalter und in der heutigen Zeit spielt. Der Protagonist Arturo Adragón, träumt, wenn er schläft, von einer Welt im Mittelalter, von Drachen, Magiern usw., welche er schon bald schwer von der realen Welt unterscheiden kann. Für ihn fühlt sich diese Welt wie die reale an und er will herausfinden, was es mit dieser Welt auf sich hat.  In seiner Traum-Welt wird er zum Helden, aber in der realen Welt wird er, wegen dem Drachen-förmigen “A”, dass sich wie ein Tattoo auf seiner Haut befindet, welches er übrigens auch in seiner Traum-Welt hat, oft von den anderen Schülern gemobbt und ausgeschlossen. Er gibt seinem “Tatoo” die Schuld dafür und will, dass es durch eine Operation beseitigt wird. Diese würde aber viel Geld kosten und da sein Vater nur Bibliothekar ist und seine Mutter nach seiner Geburt starb, kann er sich diese Operation nicht leisten.
Hier ein Bild von seinem “Tattoo”: 50035310

 

Ich denke, jeder sollte dieses Buch (zumindest anfangen) zu lesen, da total spannend ist. Die beiden anderen Bücher von der Reihe “Die schwarze Armee” sind natürlich auch super, auch, wenn ich das 3. Buch, “Die schwarze Armee – Das Reich des Lichts”, noch nicht glesen habe, bin ich mir sicher, dass es wie das erste und zweite Buch, genial sein wird.

 

 

 

WAHLTEIL

Ich setze mich mit der Verfilmung von “Percy Jackson – Diebe im Olymp” auseinander. Meiner Meinung nach, trifft der Satz: “Das Buch ist immer besser als der Film!” nicht zu. In vielen Fällen mag es zwar so sein, aber ich denke, dass:
1. Das jeder für sich selbst entscheiden
und
2. Das KANN nicht in jedem Fall zutreffen, da es schon viel zu viele Bücher und Filme gibt, um es so genau zu beurteilen.
Aber ich schweife ja schon wieder ab. In dem Fall von “Percy Jackson – Diebe im Olymp”, kann ich dem nicht zustimmen. Das Buch war gefühlte 10-Mal besser als der Film. Im Film wurden wenig Sachen eingehalten, die auch im Buch erzählt wurden und da ich das Buch besser fand als den Film, ist es logisch, dass ich den Film kritisiere.
Es geht um einen Jungen namens Percy, der sich zu Wasser hingezogen fühlt. Er kann ohne Probleme fünf Minuten lang unter Wasser tauchen. Dafür ist lesen seine Schwäche. Wenn er versucht etwas zu lesen, dann verschwimmen die Buchstaben, so dass er nichts mehr erkennen kann. Als er mit seiner Klasse einen Ausflug ins Museum macht, sieht er Statuen mit den Namen der jeweiligen Helden auf alt griechisch darunter. Diese kann er problemlos lesen, obwohl er nie griechisch gelernt hat. Seitdem wird er von Gestalten aus der Unterwelt gejagt, bis er in einem Trainingslager für Halbgötter landet. Dort findet er heraus, dass ein Halbgott ist und deshalb von diesen Kreaturen gejagt wurde.
Kurz darauf kommt die Nachricht, dass Zeus’ Herrscherblitz gestohlen wurde und er vermutet, dass ihn sein Brunder Poseidon hat. Zeus will seinen Herrscherblitz bis Sommersonnenwende wieder haben, sonst fängt er mit Poseidon einen Krieg an, der die Welt verwüsten würde. Percy will mit seinen Freunden die Welt retten und macht sich auf den Weg den Herrscherblitz zu finden.
(Deutlich-weniger-Wort-Joker-verbraucht)

6 Gedanken zu “Wochenaufgabe

  1. Die Kritik zur Verfilmung von “Percy Jackson – Diebe im Olymp” ist leider sehr kurz geraten. Du hast die Umsetzung des Filmes gar nicht richtig beschrieben, sondern eigentlich nur den einen Satz im Bezug auf den Film erläutert:”Das Buch ist immer besser als der Film”

  2. Dein Lieblingsbuch hört sich ja eignetlich gar nicht schlecht an. Es liest sich bestimmt gut und du hast es zwar kurz aber auch interessant beschrieben. Vielleicht könntest du die Inhaltsangabe zu dem Buch ein bisschen länger schreiben,weil man kann sich so noch nicht so gut ein Gesamtbild von dem Buch machen,wenn die nämlich ein bisschen länger ist lesen dieses Buch vielleicht auch mehr Leute :)

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