Bücher, nichts als Bücher…

So hier ist mal ein Blogpost über Bücher.

Ich lese eher ungern in Büchern mit einer ewig fortlaufenden Geschichte, weil ich meistens in längeren Abständen zum lesen komme und somit mich schlecht wieder in eine Geschichte einfinden kann. Ich lese lieber Sammlungen von kurzen abgeschlossenen Texten, aber davon auch nicht jedes Genre. Ich liebe witzige Geschichten. Vor allem die Bücher der Rehe “SMS von gestern Nacht” sind sehr witzig. Ich habe davon den Sammelband “Ist meine Hose noch bei euch” und “Du hast mich auf dem Balkon vergessen” innerhalb von zwei Tagen gelesen (und ich lese nicht sehr gerne). Im Unterricht haben wir das Buch “Eine wie Alaska” von John Green gelesen. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, da es witzig spannend und auch ernst ist. Momentan lese ich das Buch “Saeculum” von Ursula Poznanski. Da ich erst damit angefangen habe und noch nicht sehr weit gekommen bin, kann ich leider noch nicht viel darüber sagen. Bisher gefällt mir das buch aber sehr gut.

Bücher müssen für mich ansprechend und interessant aussehen. Ich mag es irgendwie nicht, wenn Bilder von einer realen Person auf einem Buchcover sind. Das spricht mich einfach nicht an. Viel interessanter finde ich es wenn das Buchcover Geheimnisvoll und aufwendig gestaltet ist. Bei dem Buch “Saeculum” ist das der Fall. Was ich sehr cool an dem Buch finde, ist dass die Seitenränder schwarz sind, was einen mystischen Eindruck auf mich macht.

 

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Was ich eigentlich ganz gerne, lese schon von klein auf, sind Märchen. Am liebsten lese ich die von den Gebrüdern Grimm (natürlich Originalfassungen). Im originalen sind Märchen gar nicht so verzaubert und schön dargestellt. Sie sind in Wirklichkeit ziemlich brutal. Zum Beispiel das Märchen “Der Blaubart”; in diesem Märchen geht es um ein Mädchen, das mit einem alten Mann verheiratet wird und dieser sie für einige Tage alleine lässt. Er hat ihr erlaubt in jedes Zimmer des Schlosses zu gehen, bis auf eines, aber da das Mädchen neugierig ist, geht es in die Kammer und sieht einen Raum voller Blut und erhängten Frauen. Der Mann bemerkt, dass das Mädchen in der Kammer war und will sie auch umbringen und dort hinein hängen, aber das Mädchen ruft ihre Brüder, welche dann den Mann umbringen und in die Kammer hängen. Ich finde es krass, dass man auf solche Ideen kommt, solche Geschichten zu schreiben, aber auch gut, dass es noch Originale gibt, auch wenn sie nicht gerade der typischen Märchenerwartung vieler Leute entsprechen. Märchen sind ein “Schatz”, den man hüten sollte, und nicht  so verändern sollte, dass er kaum noch das darstellt, was er eigentlich sein sollte.

So das war’s.

xoxo