Indigosommer

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This topic contains 1 reply, has 2 voices, and was last updated by  angel3110 3 years, 9 months ago.

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    littlei
    Participant

    Titel: Indigosommer

    Autor: Antje Babendererde

    Inhalt:

    Die sechzehnjährige Smilla reist für ein Jahr als Austauschschülerin nach Seattle und wird dort von ihren Gastgeschwistern Alec und Janice auf einen dreiwöchigen Surf-Trip nach La Push eingeladen. Der wildromantische Strand, an dem die siebenköpfige Clique ihr Lager aufschlägt, birgt nur einen einzigen Nachteil – er gehört zum Quileute-Reservat.
    Schon bald entstehen erste Konflikte zwischen den indianischen Jugendlichen und den Surfern. Smilla erfährt, dass Alec und die anderen Jungs bereits im letzen Sommer an diesem Ort gesurft haben – und merkt, dass irgendein düsteres Ereignis, über das sie eisern schweigen, ihren Ausflug überschattet.
    Als Smilla eines Tages allein surfen geht und dabei beinahe ertrinkt, wird sie von Conrad, einem der verfeindeten Indianer, gerettet. Sie verliebt sich in ihn, weiß jedoch, dass Alec und die anderen nichts davon erfahren dürfen, sonst läuft sie Gefahr, zwischen die Fronten zu geraten. Schon bald erkennt sie, dass Conrads tiefer Hass auf die Surfer-Clique mit den Ereignissen des letzten Sommers zusammenhängen muss. Doch was ist damals geschehen? Und was haben Alec und die anderen damit zu tun?

    Ich empfehle Indigosommer sehr, ich bin mir zwar sicher dass es viele abschreckt dass das Buch in La Push spielt, da das sehr “prominent” durch manche Vampirgeschichten ist;) Aber ganz im Gegenteil zu den Vampirgeschichten ist Indigosommer sehr real, lustig und ein sehr gutes Jugendbuch. Man sieht wie die Jugendlichen ihren Urlaub genießen, sie nehmen Drogen stürzen ab aber rappeln sich immer wieder auf und fassen neuen Mut weiter durchs Leben zu gehen. Ebenso wird auch wie in „Eine wie Alaska“ beschrieben wie die Jugendlichen mit dem Tod umgehen. Ich kann euch nur sagen „Lest es!“ Es lohnt sich auf jeden Fall.

    #160

    angel3110
    Participant

    Das Buch klingt wirklich sehr lustig. Auch gut ist, dass es in “Jugendsprache” geschrieben ist, denn so macht das Lesen gleich noch mehr Spaß.
    Ich würde es gerne mal lesen, da es ähnlich wie “Eine wie Alaska” ist und mir dieses Buch schon sehr gut gefallen hat. Außerdem ist es interessant zu erfahren, wie Jugendliche mit dem Tod umgehen.

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