Hausaufgabe vom 02.Dez.2013 (Wahlaufgabe)

Das Buch, für das ich sehr dankbar bin, heißt Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen geschrieben von Jacqueline Kelly.

Die Geschichte spielt 1899 in Fentress, Texas. Dort kämpft jeder mit der Hitze. Calpurnia (auch Callie Vee genannt) ist 11 und das einzigste Mädchen. Sie hat sechs Brüder. Drei ältere (Harry, Sam Houston und Lamar) und drei jüngere (Travis, Sul Ross und Jim Bowie). Callie Vee interessierte sich sehr für die Natur und als sie bemerkte, dass es unterschiedliche Arten von Grashüpfern gibt, wird ihre Neugierde nur noch größer. Von ihrem Bruder Harry (ihr Lieblingsbruder), hat sie eines Tages ein Notizbuch bekommen, indem sie alles aufschrieb, was sie über Grashüpfer herausfand.    Als ihr Großvater, Walter Tate, einmal über ein Buch Namens Die Entstehung der Arten von Mr. Charles Darwin  sprach, wollte sie dieses unbedingt haben. Sie fuhr mit Harry in eine Bibliothek in Lockhart und fragte danach, doch bekam das Buch nicht, weil sie kein Geld hatte und keine Unterschrift ihrer Mutter. Sie ging wütend wieder heraus und fuhr mit Harry nach Hause. Nachdem sie endlich herausgefunden hat, weshalb die gelben Grashüpfer groß und die Kleinen grün waren, ging sie zu ihrem Großvater und berichtete es ihm, was für sie eine Herausforderung war, da sie nicht so oft mit ihm redete. Sie erzählte ihm auch von dem demütigenden Ausflug in die Bibliothek. Darauf ging er mit ihr in seine Bibliothek hinterm Haus und drückte ihr ein Buch in die Hand. Callie Vee schaute darauf und war fassungslos. In ihrem Haus war die ganze Zeit dieses Buch gelegen. (…)

Ich habe dieses Buch immer noch nicht fertig gelesen, doch ich bin mir jetzt schon sehr sicher, dass ich für dieses Buch sehr dankbar bin, da Calpurnia als großes Vorbild dargestellt wird. Sie ist noch so jung aber so selbstbewusst. Sie macht das was sie will. Sie lässt sich von niemand einschüchtern. Sie hat jetzt schon so viel entdeckt und wird noch mehr entdecken. Sie ist einfach großartig. Sie ist auch für mich ein großes Vorbild, da ich auch gerne in die Natur gehen würde und viel entdecken wollte und es mir einfach Spaß macht, zu lesen, dass es auch noch wo anders solche Personen gibt, auch wenn sie erfunden sind. Calpurnia, ein Mädchen, das nicht mit Puppen spielt und nicht auf feines Fräulein macht, sondern ein Mädchen dass in einem Fluss baden geht mit Tieren drum herum und die Natur genießt. Ein Mädchen welches zu noch so Vielem möglich ist.

Ich bin einfach sehr dankbar dafür, dass es auch solch Bücher gibt, in denen es nicht immer einen Jungen gibt, der ein Mädchen liebt und es zum Schluss bekommt. Nein es gibt solche wo keiner das Mädchen bekommt (Eine wie Alaska) und eines wo es um die Natur geht (Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen). Von diesen Büchern  sollte es mehr geben.

alaska

Ein Gedanke zu „Hausaufgabe vom 02.Dez.2013 (Wahlaufgabe)

  1. Ich habe das Buch auch gelesen, aber ich fande es nicht so gut, da es langweilig und wissenschaftlich geschrieben ist, was es sehr uninteressant macht.
    Aber es stimmt, dass Calpurnia ein Vorbild ist, da sie sich sehr für die Natur interessiert und sich von niemanden etwas sagen lässt und ihre Meinung lebt.

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