Archiv für den Monat: Dezember 2013

Hausaufgabe vom 09.Dez.2013 (Wahlaufgabe)

Fanfiction    zu den Personen aus Eine wie Alaska

Mein Name ist Lara. Ich bin 17 Jahre alt und komme aus Alabama. Bei uns ist es sehr heiß. Im Sommer halte ich es nicht lange aus. Meistens gehe schwimmen oder in die Bücherei. Dort habe ich auch Alaska kennen gelernt. Sie ist noch ein größerer Bücherwurm als ich. Heute ist sie meine beste Freundin. In Wirklichkeit heißt sie Mary Young, aber zusammen haben wir uns einen Namen für sie ausgesucht, der zu ihr passt. Wir saßen die ganze Zeit vor dem Globus und haben geschaut. Als ich den Namen von dem Land Alaska las, dachte ich daran, wie kalt es dort ist und wie unerforscht. Mary war auch so kalt und unerforscht. Sie ließ keinen an sich heran. Sie war sehr oft traurig, da ihre Mutter vor ihr gestorben war und sie nichts unternommen hatte, darum fühlt sie sich so schuldig und ist so kalt. Also hieß sie von dem Tag an Alaska. Wir nahmen uns immer vor, in dieses Land zu gehen und zusammen zu wohnen. Wir wollten nie getrennt werden. Dass es heute zu diesem Tag gekommen ist, konnte keiner wissen, zumindest nicht, dass wir im Lotto gewinnen würden und nun genug Geld hatten. Ich kann es kaum erwarten mit ihr nach Anchorage zu reisen. Das ist eine Stadt in Alaska. Wir wollen für zwei Jahr dort bleiben. Man sagt auch, dass es dort hübsche Jungs geben soll.

Nun, heute ist der Tag. Wir werden nach Alaska reisen! Ich freue mich schon sehr. Alaska meinte: “Meine Güte, hättest du das je gedacht? Ich meine, wir sitzen gerade in einem Flugzeug, welches auf dem Weg nach Anchorage ist. Das ist doch total …”, sie zögerte einen Moment, bis sie weiter reden konnte, “abgefahren! Unreal! Ich weiß nicht was ich gerade fühlen soll.” Ich dachte dass aller gleiche, bis sich mein Blick auf zwei mega hübsche Jungs zwei Reihen vor uns fixierte. Sie waren unglaublich hübsch und ungefähr in unserem Alter. Ich wedelte mit meinen Armen um mich und wollte Alaska irgendwie vermitteln, dass da vorne unsere zukünftigen Ehemänner sitzen. “Was machst du um alles in der Welt? Du siehst aus, als hättest du ne Behinderung.” “Da. Da vorne. Zwei Reihen vor uns, da sitzen so mega hübsche, braun gebrannte Jungs,“ flüsterte ich. “Ja, und, wie alt sind sie?” „Woher soll ich das wissen?” “Keine Ahnung.” “Ah.” “zeig mal, welche sind es?” wollte sie nun wissen. Ich zeigte auf sie, als sie sich umdrehten. “Wow, die sind aber heiß. Die schauen ja her. Meinst du, die reden über uns?” “keine Ahnung. Oh mein Gott, der eine muskulösere steht auf und kommt direkt auf uns zu!” “Scheiße! Wie seh ich aus?” “Was? Natürlich gut. Wie immer halt.” Ich wusste nicht was ich machen soll. Jetzt stand der andere auch auf und lief hinter her. Mir wurde schlecht. Beide lachten, mit dem süßesten Lächeln das es gibt, uns an. Wahrscheinlich hatte ich einen komischen Gesichtsausdruck in diesem Moment denn der eine hörte auf zu lächeln und blieben vor uns stehen. “Na Mädels, wollt ihr auch nach Alaska? In den Staaten ist es so verdammt heiß, nicht wahr? Ist dir irgendwie schlecht?” fragte er mich. Jetzt wurde mir erst recht schlecht. Ich bekam kein Wort heraus, aber dafür Alaska. “Ja, hier ist es total heiß, aber das liegt wahrscheinlich an euch. Meine Freundin redet schon die ganze Zeit von euch. Wir haben 5 Millionen Dollar im Lotto gewonnen. Nun gönnen wir uns unseren Traum: Zwei Jahre in Anchorage. Wo geht ihr hin?” Mir war immer noch schlecht, aber ich war dankbar für ihre Worte. “Oh im Lotto gewonnen, das klingt aber verloggend. Was für ein Zufall, mein Freund und ich, wir gehen auch nach Anchorage. Vielleicht sogar ins selbe Hotel?! Nun was ich und mein Freund eigentlich sagen wollten, ist, dass ihr beide, auch wenn dir schlecht ist, unglaublich heiß ausseht. Ihr seid wirklich sehr hübsch und wenn wir jetzt auch noch in derselben Stadt wohnen, könnten wir ja zusammen für zwei Jahre dort leben?!” Alaska und ich starrten uns mit offenem Mund an. Die zwei süßesten Jungs die ich je gesehen habe, wollen mit uns zusammen leben! “Aber selbstverständlich” sagte Alaska sofort. “Ich heiße übrigens Alaska, der Grund unseres Aufendhaldes und meine Freundin heißt Lara.” Ich versuchte wenigstens zu lächeln und hob meine Hand. Ziemlich peinlich. “Tolle Namen, wirklich sehr schön. Mein Name ist Chip, aber alle nennen mich Cologne und er heißt Miles. Wir besuchen unseren Freund Takumi dort. Seinem Vater gehört das Hotel in dem wir wohnen. Na dann bis später Mädels. Einen schönen Flug noch.” Sie drehten sich mit einem coolen Augenzwinkern um und setzten sich wieder auf ihre Plätze. Ich schaute Alaska mit sehr großen Augen an und wir fingen an leise zu kreischen und uns zu freuen. Unser Urlaub fing richtig gut an.

 

Hausaufgabe vom 09.Dez.2013 (Pflichtaufgabe 3)

Wie wollen Sie persönlich aus dem Labyrinth des Leidens finden?

Ich stelle mir folgendes vor: Das Labyrinth des Leidens soll das Leben darstellen. Jeder Mensch der lebt, leidet. Er macht sich Gedanken über den Tod, er muss mit ansehen, wie seine Familie im Alter stirbt, er muss dem Tod in die Augen schauen. Wenn man lebt, lebt man nur richtig, wenn man auch mal traurig ist, wenn man eine Leidensphase durch macht.

Der Weg aus dem Labyrinth, ist der Weg wenn man stirbt. Man kommt erst aus dem Labyrinth heraus, wenn man gestorben ist, wenn man diesen wunderschönen Planten verlassen hat.

Ich weiß nicht, wie ich den Weg nach Draußen finden will und werde, da es der Weg des Todes ist. Ob ich im Alter sterben werde oder jung, ob ich bei einem Unfall sterben werde oder ob ich einschlafen werde, weiß ich nicht. Ich weiß nicht wie man aus dem Labyrinth herauskommt. Ich glaube, dass es keiner weiß. Keiner weiß auch, ob das Sterben nicht dass schönste ist, was es auf der Welt gibt. (Sokrates: Niemand weiß, was der Tod in Wirklichkeit ist, noch ob er für den Menschen nicht der größte Segen ist. Dennoch fürchten aber die Menschen ihn so, als wäre er das größte aller Übel.) Außerdem ist Sterben genauso natürlich wie geboren zu werden. Schließlich heißt es: Der, der zu Leben anfängt, beginnt auch mit dem Sterben. (Francis Quarles). Ich weiß nicht, wie ich den Weg finden werde. Was ich aber weiß ist, dass ich nicht sterben werde weil ich krank bin, sondern weil ich lebe.

Jeder findet einen anderen Weg aus dem Labyrinth. Einen einzigartigen.

Hausaufgabe vom 09.Dez.2013 (Pflichtaufgabe 2)

Alaska, weine nicht, Du bist nicht schuld, vertraue Dir.

Ich finde dieser Satz passt sehr gut, da sich Alaska so schuldig fühlt. Sie ist andauernd traurig und versucht es in ihrer Kälte zu verstecken. Sie lässt niemanden so richtig an sich ran, darum kann sie keiner so richtig trösten oder weiß überhaupt, dass sie sich so schuldig fühlt. Wenn ich daneben gesesen wäre, als ihre Mutter gestorben ist, hätte ich auch nicht gewusst, was passiert und was ich machen soll. Sie war ja noch jung. Darum finde ich, sie soll nicht weinen.    Sie ist auch nicht schuld, da sie sie nicht vergiftet hat, oder etwas ähnliches, sie war ja noch klein und hatte Angst. Sie war überfordert. Immerhin ist sie nach unten gegangen und hat nach ihr Mutter geschaut und hat sich daneben gesetzt und wollte mit ihrer Nähe und ihrer Anwesenheit sich um ihre Mutter kümmern.  Sie dachte, ihre Mutter sei eingeschlafen und hat nun keine Schmerzen mehr. Dass sie keine Schmerzen mehr hatte stimmt, aber eingeschlafen war sie für immer. Natürlich kann man jetzt sagen, dass sie trotzdem den Krankenwagen hätte rufen können, aber das ändert jetzt auch nichts mehr. Alaska soll sich deshalb mehr vertrauen, da sie weiß dass sie nicht schuld ist. Jeder würde sich in dem Moment schuldig fühlen, aber das Leben geht weiter. Sie muss aus ihrem Labyrinth herausfinden. Das Labyrinth ist, in dem Fall, dieser Gedanke: Wenn ich… Dann wäre… . Wir alle lieben unsere Mutter und wenn wir sie verlieren würden, würden wir uns alle schuldig fühlen und wahrscheinlich nie richtig damit umgehen können. Man kann leicht sagen: sei nicht traurig, aber die Person wird es immer sein. Trotzdem: Weine nicht, Du bist nicht schuld, vertraue Dir.

Hausaufgabe vom 09.Dez.2013 (Plichtaufgabe1)

Ich finde jeder soll sich selber ein Bild zur Literatur machen da es echt schwierig ist es zu erklären. Ich versuche jetzt einfach, dass zu schreiben, was ich denke.

Literatur ist für mich ein Schriftstück, welches sowohl belehren als auch lustig sein soll. Literatur ist für mich keine Zeitung, also schwer einzugrenzen. Man nimmt Literatur in der Schule durch und nicht jeder findet es wichtig. Literatur wird meistens von berühmten Leuten geschrieben, bzw. die Leute wurden erst danach berühmt. Ich finde ein Drama ist auf jeden Fall Literatur, weil … ich finde dass es belehrt. Ein gutes Drama ist übrigens Der Besuch der alten Dame. 

Literatur, dass ist auch irgendwie das Gefühl von Alter. Ich finde, wenn ich ein Drama lese, welches ich unter Literatur einordne, fühle ich mich so edel, so in alten Zeiten. Ich denke immer darüber nach, wie die Leute damals aussahen. Ich fühle mich einfach jung in alten Zeiten. Ich weiß es hört sich vielleicht etwas komisch an, aber das fühle ich nun mal.

Literatur, dass verbinde ich auch mit alten Büchern, die kurz vor dem Zerfall sind. Wenn ich Bücher von meiner Oma lese, verbinde ich es mit Literatur und verbinde es mit dem Gefühl “Freude”. Bücher aus früherer Zeit sind für mich immer Literatur.

Wie schon gesagt, finde ich diese Frage sehr schwer zu beantworten und weiß nicht, ob jeder nun verstanden hat was ich unter Literatur verstehe. Ich hoffe es einfach.

 

Hausaufgabe vom 02.Dez.2013 (Wahlaufgabe)

Das Buch, für das ich sehr dankbar bin, heißt Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen geschrieben von Jacqueline Kelly.

Die Geschichte spielt 1899 in Fentress, Texas. Dort kämpft jeder mit der Hitze. Calpurnia (auch Callie Vee genannt) ist 11 und das einzigste Mädchen. Sie hat sechs Brüder. Drei ältere (Harry, Sam Houston und Lamar) und drei jüngere (Travis, Sul Ross und Jim Bowie). Callie Vee interessierte sich sehr für die Natur und als sie bemerkte, dass es unterschiedliche Arten von Grashüpfern gibt, wird ihre Neugierde nur noch größer. Von ihrem Bruder Harry (ihr Lieblingsbruder), hat sie eines Tages ein Notizbuch bekommen, indem sie alles aufschrieb, was sie über Grashüpfer herausfand.    Als ihr Großvater, Walter Tate, einmal über ein Buch Namens Die Entstehung der Arten von Mr. Charles Darwin  sprach, wollte sie dieses unbedingt haben. Sie fuhr mit Harry in eine Bibliothek in Lockhart und fragte danach, doch bekam das Buch nicht, weil sie kein Geld hatte und keine Unterschrift ihrer Mutter. Sie ging wütend wieder heraus und fuhr mit Harry nach Hause. Nachdem sie endlich herausgefunden hat, weshalb die gelben Grashüpfer groß und die Kleinen grün waren, ging sie zu ihrem Großvater und berichtete es ihm, was für sie eine Herausforderung war, da sie nicht so oft mit ihm redete. Sie erzählte ihm auch von dem demütigenden Ausflug in die Bibliothek. Darauf ging er mit ihr in seine Bibliothek hinterm Haus und drückte ihr ein Buch in die Hand. Callie Vee schaute darauf und war fassungslos. In ihrem Haus war die ganze Zeit dieses Buch gelegen. (…)

Ich habe dieses Buch immer noch nicht fertig gelesen, doch ich bin mir jetzt schon sehr sicher, dass ich für dieses Buch sehr dankbar bin, da Calpurnia als großes Vorbild dargestellt wird. Sie ist noch so jung aber so selbstbewusst. Sie macht das was sie will. Sie lässt sich von niemand einschüchtern. Sie hat jetzt schon so viel entdeckt und wird noch mehr entdecken. Sie ist einfach großartig. Sie ist auch für mich ein großes Vorbild, da ich auch gerne in die Natur gehen würde und viel entdecken wollte und es mir einfach Spaß macht, zu lesen, dass es auch noch wo anders solche Personen gibt, auch wenn sie erfunden sind. Calpurnia, ein Mädchen, das nicht mit Puppen spielt und nicht auf feines Fräulein macht, sondern ein Mädchen dass in einem Fluss baden geht mit Tieren drum herum und die Natur genießt. Ein Mädchen welches zu noch so Vielem möglich ist.

Ich bin einfach sehr dankbar dafür, dass es auch solch Bücher gibt, in denen es nicht immer einen Jungen gibt, der ein Mädchen liebt und es zum Schluss bekommt. Nein es gibt solche wo keiner das Mädchen bekommt (Eine wie Alaska) und eines wo es um die Natur geht (Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen). Von diesen Büchern  sollte es mehr geben.

alaska

Hausaufgabe vom 02.Dez.2013 (Pflichtaufgabe 2)

Ich liebe Bücher. Ich finde Bücher sind ein wichtiger Teil im Leben. Bücher geben einem viel Fantasie und lassen einen lachen und weinen, schreien und flüstern. Sie vermitteln Gefühle, die kein Schauspieler in einem Film zeigen kann. Jeder stellt sich die Personen anders vor, jeder denkt sich die Orte anders, jeder hat seinen Lieblingsmoment, der durch niemanden beeinflusst werden kann. Ein Buch, das sind nicht nur Buchstaben. Es sind Zeichen die für etwas stehen. Diese Bücher, sind nicht wie Erdkundebücher, zum Beispiel, die nur zum lernen da sind. Diese Bücher, geben dir etwas, die dir vielleicht den Alltag leichter machen, weil du mehr über Leute erfährst. Du weißt nun wie manche denken, was es für Menschen gibt. Bücher sind auch etwas Ewiges. Wenn ich auf einem Tablett lese, ist es nicht dasselbe. Bücher hält man in der Hand, man fühlt sie. Man stellt sie in ein Regal und schaut ihnen nach. Wenn man sie wieder lesen will, dann kann man sie einfach wieder herausholen. Man kann Bücher weitergeben, seinen Kindern. Man kann sie teilen. Man kann sie zu Weihnachten vorlesen, man kann sie am Kamin lesen, man kann sie draußen lesen. Man kann Bilder mit ihnen anschauen und man kann mit ihnen singen. Bücher inspirieren mich auch nachzudenken, was da gerade passiert ist, ob es Richtig oder falsch war, was die Personen gerade gemacht haben, ob sie böse oder lieb sind. Bücher wollen auch etwas erzählen, sie wollen dir sagen, dass das was die Person gemacht hat gut war und deshalb ein Vorbild von dir sein könnte oder sollte. …

Man hat mit Büchern einfach sehr viel Spaß.

Bücher sind, wenn man jetzt an die Umwelt denkt, auch viel Umweltfreundlicher, da man dafür kein Erdöl braucht, sondern nachwachsende Bäume.

Wenn du ein Buch gut behandelst, dann gibt es dir auch etwas zurück, viel Fantasie und Freude.

Hausaufgabe vom 02.Dez.2013 (Pflichtaufgabe)

Eine wie Alaska ist mein Lieblingsbuch, da es lustig, traurig, spannend ist und es anders ausgeht wie andere Bücher. Das ist auch der Grund, warum ich find, dass es jeder mal gelesen haben sollte.
In dem Buch geht es um einen Jungen namens Miles, der aus Florida kommt. Er ist 16 Jahre alt und lebt bei seinen Eltern. In Florida hat er keine Freunde, desshalb möchte er in die Culver Creek (Internat in Alabama) gehen. Auf diese Schule ging auch schon sein Vater. Miles liebt letzte Worte. Mit diesen kennt er sich sehr gut aus.
Als er in Alabama ankam, packte er aus, während sein Zimmergenosse Chip ankam. Chip ist 16 und wohnt bei seiner Mutter. Chip raucht und trinkt. Als ihm die Zigaretten ausgehen, geht er mit Miles zu Alaska. Sie hat immer Zigaretten und Alkohol.

Alaska ist 16 Jahre alt, heißt in Wirklichkeit Mary Young, raucht und trinkt viel, hat grüne Augen, ist hübsch und hat so ein leichtes Lächeln, kommt aus Vine Stadion (Alabama) und ließt sehr viel. Sie besitzt ihre eigene Bibliothek. Ihr Freund heißt Jake. Alaska ist die Königin der Streiche und ist trotzdem gut in der Schule, vorallem in Mathe. Sie beschäftigt sich viel mit dem Labyrinth, was es ist und wie man herauskommt.Sie lässt keinen richtig an sie ran.    Alaska ist ein Rätsel.

Miles verliebt sich sofort in sie und im Laufe der Handlung werden sie sehr gute Freunde. Alaska findet, Miles braucht eine Freundin, darum stellt sie ihm Lara, ihr Freundin, vor. Später werden sie noch für einen Tag zusammen sein. Noch ein guter Freund von Alaska und Chip ist Takumi. Er ist eher zurückhaltend. Die fünf machen alles zusammen und bleiben in den Ferien da, um ihre Streiche zu planen.

In der Nacht bevor es passiert ist, haben sie sich nochmal richtig betrunken, was, wie sichherausstellte, ein lebensverändernder Fehler war. In dieser Nacht haben sich Miles und Alaska geküsst. Nachdem sie eingeschlafen waren, klingelte das Telefon und Alaska ging ran. Später kam sie heulend ins Zimmer zurück und bat Miles und Chip, dass sie ihr helfen sollten, hier rauszukommen. Ohne sich etwas dabei zu denken, lenkten sie den Adler (Lehrer) ab, damit Alaska gehen konnte.

Am nächsten Tag war Alaska nicht mehr da. Der Adler holte alle in die Turnhalle und weinte. Er teilte den Schülern ewas sehr trauriges da. Alaska war tot. Sie hatte einen Schweren Autounfall, der tötlich endete.

Miles und Chip fühlen sich sehr schuldig und wollen nun herausfinden was passiert war. Am Ende kommt heraus, dass es wo möglich Selbstmord war. Alaska hatte den Todestag ihrer Mutter vergessen. Sie wollte in der Nacht noch schnell hinfahren und ihr weiße Blumen aufs Grab stellen. Solche Blumen wie sie immer bekommen hatte. Doch als sie merkte,, dass es schon nach Mitternacht war, war sie vielleicht verzweifelt, weil sie ihre Mutter wieder vergessen hatte und fuhr desshalb vielleicht mit Absicht in den Streifenwagen. Das schien für Miles und Chip am logisten.

Die vier wollten desshalb noch für Alaska einen Ehrenstreich spielen. Einen Streich den sich Alaska für ganz zum Schluss aufbewahrt hatte, aber nie spielen konnte.